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Accepted Paper
Paper short abstract
Ausgehend von einer Typologie des Märchenschlosses zieht der Vortrag exemplarisch Verbindungen zu märchenhaften Erzählungen in der Popkultur, in denen die Ambivalenzen des Schlosses als Motiv wie als narratives Mittel aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
Paper long abstract
Entgegen der alltagskulturellen Konnotation vom Märchenschloss als einem Ort von Schönheit, Reichtum und Erfüllung zeigen sich in Märchen und märchenhaften Erzählungen Schlösser (und deren Äquivalente) in einem sehr weiten Bedeutungsspektrum. So können sie Ausgang- wie Endpunkt bzw. Zwischenstation einer Erzählung sein, (un-) nötiges Beiwerk oder changierendes Trugbild, sie können verwunschen und ein Ort des Schreckens sein, ebenso ein Ort von Glück und Sicherheit. Ausgehend von einer Typologie des Märchenschlosses zieht der Vortrag exemplarisch Verbindungen zu märchenhaften Erzählungen in der Popkultur, in denen die Ambivalenzen des Schlosses als Motiv wie als narratives Mittel aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
Das Märchenschloss: Luxuriöse Behausung in märchenhaften Erzählungen
Session 1